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Mechanisches Wärmeäquivalent

Artikel-Nr.: P2330200


Prinzip

In diesem Versuch wird ein Metall-Testkörper gedreht und durch die Reibung wird ein gespanntes Band aus synthetischem Material erhitzt. Das mechanische Wäremequivalent wird durch die definierte mechanische Arbeit und dem thermischen Energieanstieg der von dem Temperaturanstieg abgeleitet wird, bestimmt. Ausgehend von der Gleichwertigkeit mechanischer Arbeit und Wärme, wird die spezifische Wärmekapazität von Aluminium und Messing berechnet.

Vorteile

  • Preiswerter Versuchsaufbau
  • Perfekt als Demonstrations- und Praktikumsversuch geeignet

Aufgaben

  1. Bestimmung des mechanischen Wärmeäquivalents von Aluminium
    und Messing.
  2. Berechnung der spezifischen Wärmekapazität von Aluminium
    und Messing.

Lernziele

  • Mechanisches Wärmeäquivalent
  • Mechanische Arbeit
  • Thermische Energie
  • Wärmekapazität
  • Erster Hauptsatz der Thermodynamik
  • Spezifische Wärmekapazität

(Bitte beachten: Versuchsbeschreibung nur in englischer Sprache erhältlich)

848,60 EUR