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Spezifische Wärmekapazität von Wasser

Prinzip

Kaltes Wasser wird in ein Kalorimeter gefüllt und mit einer Heizspule erwärmt. Der Zusammenhang zwischen Heizleistung und Temperaturerhöhung wird dargestellt, und die spezifische Wärmekapazität von Wasser wird berechnet.

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Artikel-Nr.: P1349160

Spezifische Verdampfungswärme von Wasser

Prinzip

Wasser wird in ein Becherglas gefüllt, mit einer Heizspule bis zum Sieden erhitzt und teilweise verdampft. Aus der gemessenen Heizleistung und der verdampften Wassermasse wird die spezifische Verdampfungswärme von Wasser ermittelt.

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Artikel-Nr.: P1349260

Spezifische Wärmekapazität von Flüssigkeiten

Prinzip

In einem Kalorimeter wird Glycerin von Raumtemperatur, mit heißem Wasser gemischt und die Mischungstemperatur gemessen. Zusammen mit den Temperaturen der Flüssigkeiten vor dem Vermischen lässt sich daraus die spezifische Wärmekapazität von Gl ...

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Artikel-Nr.: P1349360

Gesetz von Gay-Lussac

Prinzip

Die allgemeine Gasgleichung beschreibt den thermischen Zustand des abgeschlossenen Gases bezüglich der Zustandsgrößen Druck p, Volumen V, Temperatur T und Stoffmenge n. Man kann aus ihr drei verschiedene Gasgesetze ableiten, die das Verhalten eines Gase ...

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Artikel-Nr.: P1350060

Gesetz von Amontons

Prinzip

Die allgemeine Gasgleichung beschreibt den thermischen Zustand des abgeschlossenen Gases bezüglich der Zustandsgrößen Druck p, Volumen V, Temperatur T und Stoffmenge n. Man kann aus ihr drei verschiedene Gasgesetze ableiten, die das Verhalten eines Gas ...

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Artikel-Nr.: P1350160

Gesetz von Boyle und Mariotte

Prinzip

Die allgemeine Gasgleichung beschreibt den thermischen Zustand des abgeschlossenen Gases bezüglich der Zustandsgrößen Druck p, Volumen V, Temperatur T und Stoffmenge n. Man kann aus ihr drei verschiedene Gasgesetze ableiten, die das Verhalten eines Gas ...

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Artikel-Nr.: P1350260

Wir untersuchen unsere Muskelkraft - Elektromyographie

Prinzip

Mit Ausnahme des Herzmuskels sind Kontraktionen der quergestreiften Muskulatur mit dem Willen kon­trollierbar. Diese Eigenschaft ermöglicht die gezielte Betrachtung der Aktivität einzelner Muskelgruppen. Mit Hilfe eines Elektromyogramms (EMG) kann die ...

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Artikel-Nr.: P1350360

Wir messen unsere Augenbewegungen - Elektrookulographie

Prinzip

In diesem Versuch lässt sich die elektrische Aktivität nachweisen, die bei der Bewegung der Augen entsteht. Hierbei erfassen mehrere Elektroden an der Gesichtshaut Veränderungen der elektrischen Spannung, die bei Bewegungen der Augen auftreten. Di ...

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Artikel-Nr.: P1350460

Vergleich der Wärmekapazität von Wasser und Land

Prinzip

Mit Hilfe dieser Messungen kann der Begriff  "Wärmekapazität" schnell und einfach eingeführt werden. Die Schüler lernen, von welchen Eigenschaften Temperaturänderungen abhängen. Als Beispiel aus der Praxis kann man hier auch immer auf den heißen S ...

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Artikel-Nr.: P1350960

Bergmann-Regel: Wärmeverlust in Abhängigkeit von Körperoberfläche und Volumen

Prinzip

Beweisführung, warum Tiere in kälteren Regionen größer sind als ihre nahen Verwandten in wärmeren Regionen. Grund dafür ist, dass die größeren Tiere einen geringeren Wärmeverlust erleiden als kleinere Tiere, da ihre K&oum ...

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Artikel-Nr.: P1351060

Transpiration von Blättern

Prinzip

Die Transpiration der Pflanzen dient dem Wasser- und Nährstofftransport von den Wurzeln bis in die Blätter. Im Versuch wird der Druckabfall gemessen, der durch die Wasserabgabe der Blätter an die Umgebung zustande kommt und der für das notwendige N ...

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Artikel-Nr.: P1351260

Glykolyse (Temperaturmessung)

Prinzip

Darstellung des Temperaturanstiegs bei der Vergärung von Zucker durch Hefezellen.

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Artikel-Nr.: P1351460

Substrathemmung von Enzymen

Prinzip

Die enzymatische Hydrolyse von Harnstoff in wässriger Lösung liefert Kohlendioxid und Ammoniak. Die Ionen dieser Verbindungen erhöhen die Leitfähigkeit der Lösung. Über Leitfähigkeitsmessungen können die Geschwindigkei ...

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Artikel-Nr.: P1369960

Enzymhemmung (Vergiftung von Enzymen)

Prinzip

Die enzymatische Hydrolyse von Harnstoff in wässriger Lösung liefert Kohlenstoffdioxid und Ammoniak.
Die Ionen dieser Verbindungen erhöhen die Leitfähigkeit der Lösung. Mit Leitfähigkeitsmessungen kann
die Geschwindigkeit der Harnstoffhydro ...

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Artikel-Nr.: P1370060

Der Widerstand von Drähten - Abhängigkeit von Länge und Querschnitt

Prinzip

Der Widerstand eines kurzen dicken Drahtes unterscheidet sich von dem eines langen dünnen Drahtes.

Aufgabe

Untersuche, wie der Widerstandswert eines Drahtes von dessen Länge und Querschnittsfläche abhängt.

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Artikel-Nr.: P1372560

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Ausstattungslisten

DEMO Lehrer Sek. I
Ausstattungsliste PHYSIK Demonstrationsversuche Sek. I Ausstattungsliste CHEMIE Demonstrationsversuche Sek. I Ausstattungsliste BIOLOGIE Demonstrationsversuche Sek. I
TESS Schüler Sek. I
Ausstattungsliste PHYSIK Schülerversuche Sek. I Ausstattungsliste CHEMIE Schülerversuche Sek. I Ausstattungsliste BIOLOGIE Schülerversuche Sek. I
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Praktikumsversuche PHYSIK Hochschule/ Fachhochschule/ Universität Praktikumsversuche CHEMIE Hochschule/ Fachhochschule/ Universität Praktikumsversuche BIOLOGIE Hochschule/ Fachhochschule/ Universität Praktikumsversuche ANGEWANDTE WISSENSCHAFTEN Hochschule/ Fachhochschule/ Universität

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