Pflanzen, Wachstum, Entwicklung, Stoffwechsel:

 
Bitte benutzen Sie die Reiter zur Anzeige der Produktart (Versuche, Sets, Artikel oder Lit./Softw.).
 

Seite 1 von 3

  <<  Zurück    1  2  3    Nächste Seite  >>

Wassergehalt von Pflanzenteilen

Frische Pflanzenteile werden zunächst imWärmeschrank bis zur Gewichtskonstanzgetrocknet und danach über dem Bunsenbrenner verascht. Eine Wägung vor undnach jedem Schritt ermöglicht die Berechnung von Wasser- und Aschegehalt bezogen auf das Ausgangsmaterial. Ein Vergleich der Zusammensetzung un ...
  Details

Artikel-Nr.: P0898000

Spektroskopischer Nachweis von Natrium, Kalium und Calcium in Pflanzenasche

Prinzip

Die Zusammensetzung von Pflanzenasche kann spektroskopisch untersucht werden. Zunächst werden die charakteristischen Linien im Emissionsspektrum bekannter Salze mit Hilfe eines Taschenspektroskopes beobachtet. Danach wird die Pflanzenasche in gleicher Weise unter ...

  Details

Artikel-Nr.: P0898200

Evaporation

Jeder wasserhaltige Körper gibt an eine nicht mit Wasserdampf gesättigte Atmosphäre Feuchtigkeit ab. Dieser Vorgang wird als Evaporation bezeichnet. Mit  Hilfe des Evaporimeters wird die Feuchtigkeitsabnahme an einer definierten Oberfläche quantitativ bestimmt. So k ...

  Details

Artikel-Nr.: P0899100

Einfluss der Temperatur auf die Vermehrungsrate von Grünalgen -

Ausgewählte Grünalgen werden bei unterschiedlichen Temperaturen kultiviert. Täglich wird die Zellzahl pro Volumen am Mikroskop ermittelt und graphisch über der Zeit dargestellt. Die Vermehrungsraten bei unterschiedlichen Temperaturen können dann verglichen werden.

  Details

Artikel-Nr.: P0911600

Mineralstoffaufnahme von Pflanzen

Eine Pflanze wird in einer Lithiumchloridlösung gestellt, eine weitere zurKontrolle in Leitungswasser. Nach mehreren Tagen kann Lithium, das normalerweise nicht im Pflanzengewebe vorhandenist, mit der Flammenfärbung in den Blättern der Testpflanze nachgewiesen werden. Die Kontrollpflanze in Le ...
  Details

Artikel-Nr.: P1034700

Osmose

Der osmotische Druck der einzelnen Zellen garantiert gemeinsam mit Zellwänden bzw. Cytoskelett die Stabilität eines lebenden Gewebes. Er entsteht durch die Diffusion von Wassermolekülen entgegen einem Konzentrationsgefälle an einer semipermeablen Membran. In der Osmoseka ...

  Details

Artikel-Nr.: P1047300

Transpiration

Pflanzen geben Wasser zum überwiegendenTeil in Form von Dampf über die Spaltöffnungen ab. Im Versuch wird diePflanze unter der Gasglocke in einem definierten Luftraum gehalten. Es findetkein Gasaustausch mit der Umgebungstatt. Die abgegebene Feuchtigkeitreichert sich in der Gasglocke an undwir ...
  Details

Artikel-Nr.: P1048100

Wasserbilanz

Die Wasserbilanz der Pflanze bezeichnetdas Verhältnis zwischen Wasseraufnahmeund Wasserabgabe. Mit dem Potometer kanndie Wasseraufnahme durch die Wurzel bestimmt werden. Es ist zu Beginn des Versuchs völlig mit Wasser gefüllt. Diedurch die Pflanze aufgenommene Wassermenge kann an der Skala der ...
  Details

Artikel-Nr.: P1048400

Kohlenstoffdioxidausscheidung durch die Atmung bei der Pflanze

Der Versuch wird zur Beobachtung vonreinen Atmungsvorgängen bei Pflanzen mitchlorophyllfreien Pflanzenteilen durchgeführt. Daher sind Blüten besonders geeignet. Diese werden etwa 30 Minutenunter der durchsichtigen Gasglocke ineinem abgeschlossenen Luftvolumen gehalten. Das resultierende Gasgem ...
  Details

Artikel-Nr.: P1049900

Thermonastie

Pflanzen reagieren auf Umgebungsreize mit Bewegungsvorgängen, sogenannten Nastien, die durch unterschiedliches Streckungswachstum einzelner Bereiche bewirkt werden.

Im Versuch wird der Einfluss der Temperatur auf den Öffnungszustand der Blüte des Gänseblümch ...

  Details

Artikel-Nr.: P1055500

Quellung und Quellungsdruck von Samen

Die Wasseraufnahme durch Quellung isteine Voraussetzung zur Keimung von Samen. Sie kann mit einfachen Mitteln demonstriert werden: Das Volumen getrockneter Erbsen und nach Quellung wird überderen Wasserverdrängung bestimmt. Durchdie Quellung übt der Samen einen erheblichen Druck auf seine Umge ...
  Details

Artikel-Nr.: P1056700

Keimung und Sauerstoff

Neben der Wasseraufnahme müssen weitereBedingungen für eine erfolgreiche Keimung erfüllt sein. Samen, die keinen Zugang zum Luftsauerstoff haben, keimennicht. Kressesamen werden auf einem Träger in eine feuchte Kammer gehängt. Ineiner Kammer wird chemisch eine sauerstoffreie Atmosphäre erzeugt ...
  Details

Artikel-Nr.: P1057000

Teilchenbewegung (Diffusion, Wärmebewegung)

Prinzip

Der Gasaustausch durch Diffusion hat bei der Atmung und der Transpiration eine große Bedeutung. Die unterschiedlichen Diffusionsgeschwindigkeiten verschiedener Gase durch einen porösen Tonzylinder können mit dem Diffusionsapparat sichtbar gemacht werde ...

  Details

Artikel-Nr.: P1131200

Transpiration von Blättern

Die Transpiration der Pflanzen dient demWasser- und Nährstofftransport von denWurzeln bis in die Blätter. Im Versuchwird der Druckabfall gemessen, der durchdie Wasserabgabe der Blätter an dieUmgebung zustande kommt und der für dasnotwendige Nachströmen des Wassers ausdem Boden sorgt.
  Details

Artikel-Nr.: P1351200

Transpiration von Blättern

Prinzip

Die Transpiration der Pflanzen dient dem Wasser- und Nährstofftransport von den Wurzeln bis in die Blätter. Im Versuch wird der Druckabfall gemessen, der durch die Wasserabgabe der Blätter an die Umgebung zustande kommt und der für das notwendige N ...

  Details

Artikel-Nr.: P1351260

Seite 1 von 3

  <<  Zurück    1  2  3    Nächste Seite  >>

Info

Katalog Ch/ Bio/ Appl. Sci. - Biologie
Dokumentenansicht Broschüre Image Blätter-PDF dieses Dokumentes
Dokument herunterladen