Nobel prize MedaillePHYWE bietet mehr als

30 Nobelpreisträgerexperimente

Der Nobelpreis wird jährlich in den Fachrichtungen Physik, Chemie, Physiologie oder Medizin, Wirtschaft, Literatur sowie als Friedensnobelpreis vergeben. Für jeden Wissenschaftler und Forscher ist der Nobelpreis die höchste Auszeichnung.

PHYWE bietet mehr als 30 Nobelpreisträgerexperimente. Von Wilhelm Conrad Röntgen zu Max Planck oder Albert Einstein. Experimentieren Sie auf den Spuren von Nobelpreisträgern!

Mit PHYWE werden die Experimente von Nobelpreisträgern verständlich. Von der Röntgenphysik über Kernphysik, Ultraschall bis hin zur Quantentheorie. Wir stellen ihnen hier einige unserer Nobelpreisträgerexperimente vor.

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1901: Wilhelm Conrad Röntgen

Nobelpreis für Physik

„als Anerkennung des außerordentlichen Verdienstes, den er sich durch die Entdeckung der nach ihm benannten Strahlen erworben hat“

1901: Jacobus Henricus van‘t Hoff

Nobelpreis für Chemie

„als Anerkennung des außerordentlichen Verdienstes, den er sich durch die Entdeckung der Gesetze der chemischen Dynamik und des osmotischen Druckes in Lösungen erworben hat“

1902: Hendrik A. Lorentz und Pieter Zeeman

Nobelpreis für Physik

„als Anerkennung des außerordentlichen Verdienstes, den sie sich durch ihre Untersuchungen über den Einfluss des Magnetismus auf die Strahlungsphänomene erworben haben“

1903: Marie und Pierre Curie und Henri Becquerel

Nobelpreis für Physik

„als Anerkennung des außerordentlichen Verdienstes, den sie sich durch ihre gemeinsamen Arbeiten über die von H. Becquerel entdeckten Strahlungsphänomene erworben haben“

1907: Albert A. Michelson

Nobelpreis für Physik

„für seine optischen Präzisionsinstrumente und seine damit ausgeführten spektroskopischen und metrologischen Untersuchungen“

1908: Ernest Rutherford

Nobelpreis für Chemie

„für seine Untersuchungen über den Zerfall der Elemente und die Chemie der radioaktiven Stoffe“

1909: Wilhelm Ostwald

Nobelpreis für Chemie

„als Anerkennung für seine Arbeiten über die Katalyse sowie für seine grundlegenden Untersuchungen über chemische Gleichgewichtsverhältnisse und Reaktionsgeschwindigkeiten“

1910: Johannes Diderik van der Waals

Nobelpreis für Physik

„für seine Arbeiten über die Zustandsgleichung der Gase und Flüssigkeiten“

1912: Victor Grignard

Nobelpreis für Chemie

„für das von ihm aufgefundene sog. Grignard’sche Reagenz, das in den letzten Jahren in hohem Grad den Fortschritt der organischen Chemie gefördert hat“

1914: Max von Laue

Nobelpreis für Physik

„für seine Entdeckung der Beugung von Röntgenstrahlen beim Durchgang durch Kristalle“

1915: W. H. Bragg und W. L. Bragg

Nobelpreis für Physik

„für ihre Verdienste um die Erforschung der Kristallstrukturen mittels Röntgenstrahlen“

1918: Fritz Haber

Nobelpreis für Chemie

„für die Synthese von Ammoniak aus dessen Elementen“

1918: Max Planck

Nobelpreis für Physik

„als Anerkennung des Verdienstes, den er sich durch seine Quantentheorie um die Entwicklung der Physik erworben hat“

1921: Albert Einstein

Nobelpreis für Physik

„für seine Verdienste um die theoretische Physik, besonders für seine Entdeckung des Gesetzes des photoelektrischen Effekts“

1922: Niels Bohr

Nobelpreis für Physik

„für seine Verdienste um die Erforschung der Struktur der Atome und der von ihnen ausgehenden Strahlung“

1923: Robert A. Millikan

Nobelpreis für Physik

„für seine Arbeiten über die elektrische Elementarladung sowie den photoelektrischen Effekt“

1924: Willem Einthoven

Nobelpreis für Medizin

„für seine Entdeckung des Mechanismus des Elektrokardiogramms“

1925: James Franck und Gustav Hertz

Nobelpreis für Physik

„für ihre Entdeckung der Gesetze, die bei dem Zusammenstoß eines Elektrons mit einem Atom herrschen“

1927: Arthur H. Compton

Nobelpreis für Physik

„für die Entdeckung des nach ihm genannten Effekts“

1927: C.T.R. Wilson

Nobelpreis für Physik

„für die Entdeckung der Methode, durch Dampfkondensierung die Bahnen elektrisch geladener Partikel wahrnehmbar zu machen“

1929: Louis de Broglie

Nobelpreis für Physik

„für die Entdeckung der Wellennatur der Elektronen“

1931: Carl Bosch und Friedrich Bergius

Nobelpreis für Chemie

„für ihre Verdienste um die Entdeckung und Entwicklung der chemischen Hochdruckverfahren“

1932: Irving Langmuir

Nobelpreis für Chemie

„für seine Entdeckungen und Forschungen im Bereich der Oberflächenchemie“

1932: Werner Heisenberg

Nobelpreis für Physik

„für die Begründung der Quantenmechanik, deren Anwendung zur Entdeckung der allotropen Formen des Wasserstoffs geführt hat“

1936: Carl D. Anderson

Nobelpreis für Physik

„für die Entdeckung des Positrons“

1936: Petrus (Peter) Josephus Wilhelmus Debye

Nobelpreis für Chemie

„für seine Beiträge zu unserer Kenntnis der Molekularstrukturen durch seine Forschungen über Dipolmomente, über die Beugung von Röntgenstrahlen und an Elektronen in Gasen“

1936: Victor F. Hess

Nobelpreis für Physik

„für die Entdeckung der kosmischen Strahlung“

1937: Clinton Davisson und George Paget Thomson

Nobelpreis für Physik

„für ihre experimentelle Entdeckung der Beugung von Elektronen durch Kristalle“

1943: Otto Stern

Nobelpreis für Physik

„für seine Beiträge zur Entwicklung der Molekularstrahlmethode und die Entdeckung des magnetischen Moments des Protons“

1948: Arne Tiselius

Nobelpreis für Chemie

„für seine Arbeiten über die Analyse mit Hilfe von Elektrophorese und Adsorption, insbesondere für seine Entdeckungen über die komplexe Natur von Serum-Proteinen“

1971: Dennis Gábor

Nobelpreis für Physik

„für seine Erfindung und Entwicklung der holografischen Methode“

1986: Heinrich Rohrer und Gerd Binnig

Nobelpreis für Physik

„für ihre Konstruktion des Rastertunnelmikroskops“

2009: Charles K. Kao

Nobelpreis für Physik

„für seine bahnbrechenden Erfolge auf dem Gebiet der Lichtleitung mittels Fiberoptik für optische Kommunikation“

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